... weil ich meinen blog vernachläßige... auch nicht, weil ich keine Lust habe... nein, ich bin bin zurzeit ein bisschenmehr in Anspruch genommen...
ich muss Vieles gleichzeitig machen... Schule, Kindergarten, Manar, und... und... Ich mache auch viel Pläne für den Manar... es gibt so viel, was ich organisieren muss... nachdenken...
Und ich muss zugeben, dass ich manchmal einfach nichts tun will... nur auf der Couch sitzen und lesen...
Ich habe ein schlechtes Gewissen, aber ich schreibe nur, wenn ich die Inspiration habe und nicht, weil ich schreiben muss... Wenn ich etwas erzähle, dann muss es spontan sein...
Also seid mir bitte nicht böse, wenn ich lange ncihts mitteile, obwohl ich viel versprochen habe... zum Beispiel die neuen Bilder vom Manar...
von MANAR BUCHLADEN
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Frohe Ostern allen Freunden, Kundinnen und Kunden, die mich besuchen.
Es schneit, nicht viel, aber es schneit... der arme Osterhase! Wo wird er die Eier verstecken?
Es ist ziemlich kalt, seht mal...
Heute ist ein Tag, um schön gemütlich zu Hause zu bleiben.
Mein Garten
Joyeuses Pâques à tou(te)s mes ami(e)s qui mes passeront voir mon blog.
Il neige, pas beaucoup, mais il neige. Le pauvre lapin de Pâques - oui, ici en Allemagne, c'est le Lapin qui apporte les oeufs aux enfants - je me demande où il va les cacher.
C'est qu'il fait quand même assez froid. C'est une journée pour rester bien au chaud à la maison.
Stalaktiten am Gartenhäuschen
von MANAR BUCHLADEN
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Judith Kerr
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Ravensburger Buchverlag
Februar 2008
Vertreibung, Flucht und Emigration: das sind die Stationen einer jüdischen Familie, die im Januar 1933 Deutschland verlassen muß. Judith Kerr, Tochter des berühmten
Theaterkritikers Alfred Kerr, schildert in ihrem autobiographisch gefärbten Jugendroman das Schicksal ihrer Familie. Aus der Sicht der damals 9jährigen beschreibt sie, wie sich das sorglose
Leben, das sie in Berlin geführt haben, ändert, wie der Vater arbeitslos wird und sie erfahren müssen, was es heißt, Emigranten zu sein.
von MANAR BUCHLADEN
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Myron Levoy
Der gelbe Vogel
dtv Taschenbüber Junior
Januar 2002
Inhalt
"Naomi, ein 12-jähriges jüdisches Mädchen, ist mit seiner Mutter aus Frankreich nach New
York geflohen; den Vater haben die Deutschen getötet. Dieses Erlebnis hat Naomi tief verstört. Nun wird Alan gebeten sich ein wenig um sie zu kümmern. Der sportbegeisterte Junge übernimmt nur
widerwillig die Aufgabe. Aber allmählich gelingt es ihm Zugang zu Naomi zu finden ihr Schweigen zu lösen und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Doch dieser Heilungsprozess wird durch ein
schwerwiegendes Ereignis in Frage gestellt..."
Portrait
Myron Levoy wurde in den dreißiger Jahren in New York geboren und wuchs in einem ethnisch
gemischten New Yorker Stadtteil auf. Kindheitserfahrungen aus dieser Zeit fließen in seine Jugendbücher ein. Zunächst studierte Levoy Ingenieurwissenschaften und arbeitete auf dem Gebiet des
Raketenantriebs für die Raumfahrt, bis er sich ganz der Jugendbuchschriftstellerei widmete. In seinen Büchern stehen menschliche Fragen im Vordergrund, wie die Probleme des Erwachsenwerdens, des
Zu-sich-selbst-Findens und -Stehens. Es gehört zu Levoys politischem und humanitärem Engagement, daß er aktiv in der amerikanischen Friedensbewegung tätig ist.
von MANAR BUCHLADEN
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